Wirbel 24 (C 3) ist verbunden mit deinen Zähnen, deinen Wangen, deinen Ohren, deinen Gesichtsnerven und deiner Hirnanhangsdrüse. Es geht bei diesem Abschnitt der Seelenreise darum zu lernen, dein Karma aufzulösen. Dabei unterstützt dich die 40-Tage-Kriya „Karma-Reinigung“ (siehe Video).

JEDES KIND BRINGT EIN GEWISSES KARMA IN BEZUG AUF DIE ELTERN MIT, ABER JEDES KIND HAT AUCH SEIN EIGENES KARMA.

Im Laufe der 40 Tage kannst du, wenn du möchtest, die Kriya aufbauen zu die ursprünglich angegebene Zeit: 3 bis 31 Minuten.
Für mehr Information siehe “Anpassungen & Ergänzungen 24”
Sat Nam ihr Lieben, weiß jemand, von wem ist die Version des Wahe Guru Wahe Guru… Mantras bei Wirbel 24 ist?
Liebe Grüße Tatjana
Sat nam Ihr Lieben!
Ich bearbeite diesen Wirbel nun seit knapp 120 Tagen und weiterhin stellt sich nicht das Gefühl ein, was ich bei den 23 Wirbel zuvor erfahren durfte. Zunächst, in den 80 Tagen, hatte ich den Eindruck, dass es an meiner mangelnden Kontinuität liegt, da ich leider immer wieder Tage dazwischen hatte an denen ich nicht praktizierte! Was für sich schon merkwürdig war, denn diese Unterbrechung hatte ich nur mal bei den ersten Wirbeln. Ich dachte, diese Zeit liegt hinter mir.
Nun habe ich 40 Tage nonstop durchgehalten, aber das Gefühl einer karmischen Reinigung stellt sich leider nicht ein! Hat jemand ebenfalls so eine Erfahrung gemacht? LG
mkccgo
Mein Mann ist nun an einem glücklicheren Ort, ohne Schmerzen und er kann wieder lachen…
Was für ihn ein großes Glück ist für uns nur schwer zu begreifen. Ich bin dankbar, dass er nicht zu lange leiden musste dennoch viel es mir bei all der Bürokratie die ein Tod mit sich bringt auch seelisch sehr schwer meine Reise fortzusetzen. Die sonstige Verbundenheit war irgendwie nicht mehr da. Nun, nachdem ich eine begleitete Fastenzeit vollendet habe, habe ich die Routine am 8.5. wieder aufgenommen um auch den Rest der Reise nun weiter zu gehen, das Wahe Guru singen triggert mich immer noch und ich lasse die Tränen zu, gleichzeitig spüre ich eine ungeheure Kraft die das Singen in mir hervorbringt.
Sat Nam
Claudia
Lieber Satya,
Ich bin nun bei Wirbel 24 angekommen. Allerdings befinde ich mich auch in der 32. Schwangerschaftswoche mit meiner Tochter -> die Vorbereitungsübung 1 ( Auf dem Bauch die Beine heben) geht leider nicht! Was soll ich stattdessen tun? Hatte im Schneidersitz Feueratem gemacht- war aber unsicher, ob der Feueratem nicht Wehen auslösen kann- weisst du auch zu der Frage eine Antwort?
Herzlichen Dank schon einmal und liebe Gruesse an alle Mitreisenden – Magdalena
Liebe Magdalena,
Ich antworte hier einmal als Yogalehrerin, ersteinmal soll Feueratem in der Schwangerschaft nicht praktiziert werden, genausowenig wie das Anhalten des Atems. Ich habe aber auch schon Schwangere Yoginis den Kopfstand praktizieren sehen…. Wenn du also geübt bist, diese Atmung kennst und schon seit Jahren praktizierst wird dein Körper anders damit umgehen und du merkst selbst was gut für dich und das Baby ist. Ich würde dir zur Sicherheit, ohne dich zu kennen, empfehlen statt dessen bewusste Bauchatmung im sitzen zu praktizieren. Alles Gute dir und dem neuen Leben. Grüße, Claudia
Liebe Claudia, herzlichen ! Dank für deine Rückmeldung. Ja ich gebe zu , dass ich kein so gutes Gefühl hatte beim Feueratem. Und ich werde mir deinen Ratschlag zu Herzen nehmen- Dankesehr!
LG, Magdalena
Liebe Magdalena,
Ich antworte hier einmal als Yogalehrerin, ersteinmal soll Feueratem in der Schwangerschaft nicht praktiziert werden, genausowenig wie das Anhalten des Atems. Ich habe aber auch schon Schwangere Yoginis den Kopfstand praktizieren sehen…. Wenn du also geübt bist, diese Atmung kennst und schon seit Jahren praktizierst wird dein Körper anders damit umgehen und du merkst selbst was gut für dich und das Baby ist. Ich würde dir zur Sicherheit, ohne dich zu kennen, empfehlen statt dessen bewusste Bauchatmung im sitzen zu praktizieren. Alles Gute dir und dem neuen Leben. Grüße, Claudia
liebe Magdalena,
ich bin nicht der Schwangeren-Yoga-Experte. Such dir vielleicht eher den Rat von Bhagwati Kaur aus München oder eine andere dafür ausgebildete Yogini. Aber ein paar einfache Regeln: bis zur 12te Woche nach der Empfängnis kannst du alle Übungen machen, die du magst und wobei du dich gut fühlst. Danach und das gilt auch für die Seelenreise, sei lieber zurückhaltend bei allen Übungen, die Druck auf den Bauch ausüben, so wie Feueratem oder Beine heben in der Rückenlage-lieber Dehn-Übungen und Mantra-Singen.bespnders Gobinde, Mukande, Udhare, Apare. Hariang, Kariang, Nirname, Akame um dein Baby zu helfen Karma ab zu bauen. Herzlichen Glückwunsch! Sat Nam, Satya Singh
Lieber Satya,
Herzlichen Dank auch für deine Rückmeldung!
Welche Dehn-Übungen sind denn am besten? und wo finde ich die Mantras, welche du mir netterweise vorschlägst?
Ganz liebe Grüße aus Deutschland /NRW!
Magdalena
Liebe Magdalena,
DAS SPRENGT MEIN RAHMEN. Ich denke du brauchst eine Lehrerin, die dich beraten kann. Bitte ruf an bei unser Verein 3HO unter 040 479099 für Kontakte.
viel Erfolg, Satya Singh
Liebe Mitreisende, lieber Satya Singh,
ich habe diese Kriya sehr gerne gemacht und habe immer mehr Gespür dafür bekommen, etwas sehr Gutes für mich zu tun! Nach 13 Tagen habe ich erst die vollen 11 Minuten geschafft, meine Arme neben dem Kopf vor und zurück zu bewegen, bin mir aber sicher, etliches Karma abgearbeitet zu haben. Eine Woche lang durfte ich auf einer Yacht auf dem Roten Meer sein, Delfine beobachten und diese Übungen und Kriya auf dem Sonnendeck praktizieren. Es war traumhaft schön! Ich fühle mich gestärkt! Vielen Dank, lieber Satya Singh!
Sat Nam
Marion Shanti Nishan Kaur
Liebe Mitreisende, lieber Satya Singh,
ich übte die Kriya intensiv, um mentale Stärke aufzubauen auf einer sehr anstrengenden Wegetappe -im Endspurt sozusagen- des intensiven Lernens komplexer Inhalte.
Die Übungen für W 24 empfand ich als sehr stützend in einem Prozess, der allerdings nicht mit Karma Yoga als Seva Projekt in Verbindung stand, also mit dem Angebot z. B. kostenlose Yogastunden anzubieten. Dieses Karma Projekt steht noch aus. Mein Fokus sollte woanders liegen. Es war sehr wichtig für mich eine Prüfung zu bestehen, die meine beruflichen Perspektiven verändern soll. Auch hier hatte ich Wegbegleiter*innen. Über ein Jahr stand ich mit einem gemeinsamen Ziel mit ihnen in Verbindung und in Auseinandersetzung mit den Prüfungsthemen – und allzu oft mit mir selbst durch die erlebte Begegnung unter uns und vor allem mit mir selbst in diesem Prozess. Wir unterstützten uns gegenseitig, so gut wie es eben ging. Manchmal hat es sich eben doch angefühlt als übte ich Yoga. Nur kurz: 1. Ungeduld: ich die Gruppe sollte an Größe gewinnen, um den Austausch verlässlicher zu machen und zu stärken. 2. Versprechungen: “Ja, ich bin dabei”, hörten wir mehrmals. 3. Erkenntnis: Es ergaben sich Absagen aus unterschiedlichen Gründen. 4. Reue: Kann es so gut werden? und Gnade: Es ergab sich eine Möglichkeit zum intensiven Tandem-Lernen und Hilfe von Eltern! neben der klitzekleinen Gruppenaktivität und außerdem ein gutes Coaching. ……. Ich habs geschafft. Ich bin so dankbar ……. und weiß, dass das nächste Unbekannte bereits wartet.
Zeit an Karma Yoga zu denken!
Was tut ihr gerade? Welches Karma Projekt habt ihr?
Ich sende euch Herzensgrüße
Gurufateh
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